Webanalyse und Performancemessung:
Wissen, was funktioniert.
Webanalyse einrichten · Conversions messen · Datenschutzkonforme Erfolgsmessung · Berichte
Ich helfe Unternehmen, ihre Webanalyse einzurichten, zu verbessern und zu vereinfachen. So erkennen sie, woher relevante Besucher kommen, was diese auf der Website tun und ob ihre Marketingmaßnahmen Anfragen, Buchungen oder Verkäufe bringen.
Es geht nicht darum, möglichst viele Daten zu sammeln. Entscheidend sind verlässliche Daten, die bessere Entscheidungen ermöglichen.

Wobei ich Sie unterstützen kann
Eine unzuverlässige Webanalyse in Ordnung bringen
Was Sie brauchen: Gewissheit darüber, ob die Zahlen in GA4, im Tag Manager oder in Ihren bestehenden Berichten tatsächlich stimmen.
Dabei unterstütze ich Sie:Das Ergebnis: Eine überprüfte Einrichtung, eine klare Erklärung der Fehler und die nötigen Änderungen an Konfiguration oder Code, damit Sie sich auf die wichtigen Messwerte verlassen können.
Die Ergebnisse messen, die wirklich zählen
Was Sie brauchen: Mehr als Besucherzahlen: Sie möchten wissen, ob Besucher anfragen, kaufen, sich registrieren, buchen oder eine andere wichtige Handlung ausführen.
Dabei unterstütze ich Sie:Das Ergebnis: Eine Erfolgsmessung, die auf Ihre Geschäftsziele ausgerichtet ist. Die wichtigen Ereignisse werden von der Website bis zu den empfangenden Systemen getestet.
Verstehen, woher Ihre Ergebnisse kommen
Was Sie brauchen: Klarheit darüber, welche Suchanfragen, Kampagnen, Landingpages und Marketingkanäle tatsächlich zu Ergebnissen beitragen.
Dabei unterstütze ich Sie:Das Ergebnis: Berichte, die Besucherquellen mit den relevanten Handlungen verknüpfen. Dabei wird die Zuordnung nicht genauer dargestellt, als es die verfügbaren Daten erlauben.
Eine Webanalyse aufbauen, die Ihr Team nutzen kann
Was Sie brauchen: Eine Webanalyse, die nach der Einrichtung verständlich bleibt und sich pflegen lässt.
Dabei unterstütze ich Sie:Das Ergebnis: Eine Einrichtung, die zu Ihrem tatsächlichen Datenbedarf passt, mit Berichten zu den Fragen, die Ihr Team regelmäßig beantworten möchte.
Was ein Webanalyse-Projekt umfassen kann
Bevor ich Tags einrichte, möchte ich verstehen, was Ihr Unternehmen herausfinden will.
Für ein Dienstleistungsunternehmen kann das die Frage sein, welche Seiten und Kampagnen qualifizierte Anfragen bringen. Im Onlinehandel können Produktsuche, Verhalten im Checkout, Käufe, Umsatz und Werbeleistung dazugehören. Bei einer Content-Website können ganz andere Fragen wichtig sein.
Daraus leite ich ab, welche Ereignisse und Ergebnisse gemessen werden sollten und wo die verlässlichen Geschäftsdaten liegen. Für die endgültige Zahl der Anfragen oder Bestellungen sind CRM, Shopsystem oder Buchungsplattform meist zuverlässiger als ein Webanalyse-Tool.
So bleibt die Umsetzung auf das Wesentliche konzentriert. Es bringt wenig, fünfzig Interaktionen zu erfassen, wenn für fünfundvierzig davon niemand eine Verwendung hat.
Je nach Anforderungen Ihres Unternehmens kann ich GA4, Matomo und Umami einrichten oder eine bestehende Einrichtung prüfen.
Dazu gehören die grundlegende Webanalyse und die Ereignisse, die zeigen, ob Besucher etwas Relevantes tun: Anfragen stellen, kaufen, sich registrieren, Dateien herunterladen, wichtige externe Links anklicken oder wesentliche Schritte einer Customer Journey durchlaufen.
Ich prüfe auch, ob die Umsetzung tatsächlich funktioniert. Ein Event ist nicht schon deshalb zuverlässig, weil es im Tag Manager eingerichtet wurde. Es muss zum richtigen Zeitpunkt, genau einmal, mit den richtigen Parametern und unter Berücksichtigung der Einwilligung ausgelöst werden.
Wenn eine bestehende Einrichtung unnötig kompliziert geworden ist, kann Vereinfachen genauso sinnvoll sein wie zusätzliches Tracking.
Webanalyse und Einwilligungsverwaltung hängen eng zusammen.
Ich richte das Zusammenspiel von Consent-Plattform, Google Tag Manager, Webanalyse-Tools, Werbe-Tags und weiteren Diensten ein und teste, ob die Entscheidung des Besuchers tatsächlich beachtet wird.
Dazu können Google Consent Mode, individuelle Einwilligungslogik, Tags von Drittanbietern und die Konfiguration des Tag Managers gehören. Ich behebe auch Fehler, bei denen Tags zu früh ausgelöst werden, nach einer Einwilligung nicht starten oder sich auf verschiedenen Seiten unterschiedlich verhalten.
Bei vergleichbaren Arbeiten an mehr als 50 Websites und Kundenprojekten habe ich beide Seiten erlebt: Tracking lief trotz Ablehnung weiter, oder es fiel aus, obwohl Besucher eingewilligt hatten.
Das Banner ist nur ein Teil der Umsetzung. Entscheidend ist, was im Hintergrund passiert.
Die Webanalyse kann viel über den Weg der Besucher zeigen. Als endgültiger Nachweis für Geschäftszahlen sollte sie jedoch nicht dienen.
Wenn WooCommerce 103 Bestellungen erfasst und GA4 96 Käufe meldet, ist das Shopsystem die maßgebliche Quelle für die tatsächliche Zahl der Bestellungen.
Die Webanalyse hilft dann zu verstehen, woher diese Kunden kamen und was vor dem Kauf geschah.
Dasselbe gilt für Anfragen. Eine Formularübermittlung zu messen ist hilfreich. Erst im CRM zeigt sich möglicherweise, ob die Anfrage qualifiziert war, ob jemand darauf reagiert hat und ob daraus Umsatz entstand.
Wo es sinnvoll ist, verbinde ich diese Datenebenen. So beziehen sich Berichte stärker auf die Ergebnisse, die für Ihr Unternehmen zählen, statt bei Klicks und Sitzungen stehenzubleiben.
Die fertige Einrichtung muss für die Menschen verständlich sein, die damit arbeiten.
Das kann ein kleiner Bericht in GA4 sein, ein Looker-Studio-Dashboard, Auswertungen aus der Search Console, Dashboards in Matomo oder Umami oder einfach eine dokumentierte Auswahl von Messwerten, die regelmäßig geprüft wird.
Mir sind Berichte lieber, die wenige wichtige Fragen klar beantworten, als Dashboards mit jeder Kennzahl, die eine Plattform anbieten kann.
Bei der Übergabe kann ich die erfassten Events, wichtige Definitionen, Datenquellen, Abhängigkeiten von Einwilligungen und Grenzen der Messung dokumentieren. So ist auch sechs Monate später nachvollziehbar, wofür eine Zahl steht und ob Sie ihr vertrauen können.
Ablauf
Der genaue Umfang variiert. Meist folgen die Arbeiten aber demselben Ablauf: den Ist-Zustand verstehen, die wichtigen Ziele festlegen, die passende Lösung umsetzen und eine Einrichtung übergeben, mit der Ihr Team arbeiten kann.
1. Verstehen
Ich beginne mit Ihren geschäftlichen Fragen, nicht mit dem Webanalyse-Tool.
Was ist ein wertvoller Besuch? Welche Handlungen zeigen echtes Interesse? Wo wird die endgültige Anfrage, Bestellung oder Buchung erfasst?
So wird klar, was wir messen sollten.
2. Prüfen
Wenn bereits eine Webanalyse vorhanden ist, prüfe ich, welche Daten erfasst werden, ob die Events zuverlässig funktionieren, wie Einwilligungen sie beeinflussen und wo offensichtliche Lücken oder Dopplungen bestehen.
Bei Bedarf schaue ich mir auch die angebundenen Systeme an: Search Console, Google Ads, CRM, Shopsysteme, Buchungstools oder Conversion-Daten aus dem Backend.
3. Umsetzen und testen
Ich richte die benötigten Tags, Events, Integrationen und Berichte ein und teste die wichtigen Nutzerwege vom Anfang bis zum Ende.
Dazu gehören bei einwilligungspflichtigem Tracking sowohl Zustimmung als auch Ablehnung, verschiedene Seitenvorlagen, Abläufe über mehrere Domains und weitere Faktoren, die die Erfassung beeinflussen können.
4. Daten nutzbar machen
Zum Schluss legen wir fest, welche Zahlen tatsächlich regelmäßig angesehen werden sollen.
Das kann eine wöchentliche Übersicht der Anfragen nach Quelle sein, ein Kampagnen-Dashboard, die Entwicklung im Onlinehandel, Trends aus der Search Console oder ein deutlich einfacherer Bericht als die Standardansicht des Webanalyse-Tools.
Am Ende sollten weniger Fragen offenbleiben und kein weiteres Dashboard entstehen, das niemand nutzt.
1. Verstehen
Ich beginne mit Ihren geschäftlichen Fragen, nicht mit dem Webanalyse-Tool.
Was ist ein wertvoller Besuch? Welche Handlungen zeigen echtes Interesse? Wo wird die endgültige Anfrage, Bestellung oder Buchung erfasst?
So wird klar, was wir messen sollten.
2. Bestehende Einrichtung prüfen
Wenn bereits eine Webanalyse vorhanden ist, prüfe ich, welche Daten erfasst werden, ob die Events zuverlässig funktionieren, wie Einwilligungen sie beeinflussen und wo offensichtliche Lücken oder Dopplungen bestehen.
Bei Bedarf schaue ich mir auch die angebundenen Systeme an: Search Console, Google Ads, CRM, Shopsysteme, Buchungstools oder Conversion-Daten aus dem Backend.
3. Umsetzen und testen
Ich richte die benötigten Tags, Events, Integrationen und Berichte ein und teste die wichtigen Nutzerwege vom Anfang bis zum Ende.
Dazu gehören bei einwilligungspflichtigem Tracking sowohl Zustimmung als auch Ablehnung, verschiedene Seitenvorlagen, Abläufe über mehrere Domains und weitere Faktoren, die die Erfassung beeinflussen können.
4. Daten nutzbar machen
Zum Schluss legen wir fest, welche Zahlen tatsächlich regelmäßig angesehen werden sollen.
Das kann eine wöchentliche Übersicht der Anfragen nach Quelle sein, ein Kampagnen-Dashboard, die Entwicklung im Onlinehandel, Trends aus der Search Console oder ein deutlich einfacherer Bericht als die Standardansicht des Webanalyse-Tools.
Am Ende sollten weniger Fragen offenbleiben und kein weiteres Dashboard entstehen, das niemand nutzt.
Möchten Sie Ihr Anliegen zuerst besprechen?
Sie sind sich bei Ihrer Webanalyse nicht sicher?
Kontakt
Schicken Sie mir die Adresse Ihrer Website, die derzeit verwendeten Webanalyse- und Werbetools und eine kurze Beschreibung dessen, was Sie messen möchten.
Sie müssen die Ursache nicht selbst finden. Wenn Ihnen etwas falsch vorkommt, beschreiben Sie einfach, was Sie sehen und welches Ergebnis Sie erwartet hätten.
Ich kann eine bestehende Einrichtung prüfen, einzelne Tracking-Probleme beheben oder das Messkonzept als Teil eines größeren Website-, SEO- oder Datenschutzprojekts entwickeln.
Sie wissen noch nicht genau, was Sie brauchen?
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